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Heizkassetten Lexikon

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Holzlagerung

Um die optimale Heizleistung zu erzielen und die Umwelt nicht unnötig zu belasten, muss das Brennholz trocken sein. Die empfohlene Restfeuchte von 15 – 20 % kann mit einem Holzfeuchtemesser (Preise ab ca. € 12) überprüft werden. Für den Trocknungsprozess ist die richtige Lagerung des Brennholzes unerlässlich. Spalten Sie deshalb das Holz in Holzscheite (Umfang 10 - 20cm) und lagern Sie es ca. 2 Jahre lang vor Regen und Feuchtigkeit geschützt. Holz braucht Luft zum Trocknen. Der Keller oder eine geschlossene Garage ist für die Trocknung nicht geeignet. Das Brennholz sollte deshalb an einem luftigen, sonnigen und trockenen Ort aufgeschichtet und vor Schlagregen geschützt werden (am besten: Südseite).

Pappel und Fichte sollten vor der Verbrennung mindestens 1 Jahr gelagert werden. Birke, Linde, und Erle sollten mindestens 1 1/2 Jahre lagern, wogegen Esche, Buche, Eiche oder Obstbaum mindestens 2 Jahre gelagert werden sollten. Der Heizwert von Pappel ist sehr niedrig. Kiefernholz dagegen harzt sehr stark.

Hinweis: die in diesem Lexikon enthaltenen Erklärungen spiegeln zum Teil die Meinung des Verfassers wider. Es ist daher nicht auszuschließen, dass bestimmte Begriffe von z. B. Mitbewerbern anders definiert würden. Im Zweifelsfall befragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker, sondern z. B. Ihren Bezirksschornsteinfeger.